#ccb15 – Warum das Community Camp Berlin ein Pflichttermin ist

Den Algorithmus von Facebook austricksen. Wissen, welche Inhalte warum geteilt werden. Den optimalen Post verfassen. Die neuesten Rechtsfragen – und -antworten – kennen. Diskutieren, wie sich Facebook entwickeln wird. Neue Tools kennen lernen. Hetze in Kommentaren moderieren – oder löschen? Das Community Camp in Berlin hatte diese und so viele mehr spannende Themen zu bieten, dass man die selben Sessions noch ein weiteres Wochenende anbieten könnte und ich noch immer keine auslassen wollen würde.


Drei datenbasierte Online-Storys zum demografischen Wandel – Was ich aus dem Statistischen Jahrbuch herausgeholt habe

Anfang des Jahres hat uns in der Online-Redaktion eine Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes erreicht: Das neue Statistische Jahrbuch für Bayern sei da, rund 700 Seiten stark. Ich ahnte: Da stecken sicher viele Geschichten drin, denn darin werden sämtliche Lebensbereiche zahlenmäßig abgedeckt – Gesundheit, Beruf, Verkehr, Bevölkerung, Sport, öffentliche Finanzen, Bildung, Kriminalität etc. pp.

Ein paar Wochen später habe ich angefangen, mich in die Tabellen zu graben. Ich wollte mehrere Beiträge machen auf Basis dieser Zahlen, schön mit Grafiken und so. Drei davon sind inzwischen veröffentlicht. Und ich denke, sie sind auch für andere Redaktionen interessant. Daher möchte ich sie hier vorstellen.


Online-Storys im Oberpfalznetz: Wir haben viel getan. Wir müssen noch viel tun.

Viel ist schon passiert in dem einen Jahr, seit dem unsere Online-Redaktion personell so aufgestockt worden ist, dass sie „redaktionell handlungsfähig“ geworden ist. Noch viel mehr ist noch zu tun. Dennoch kann sich sehen lassen, was wir geschafft haben. Ein Überblick mit guten regionalen Online-Beiträgen, vielleicht sogar als Anregung für Andere. Weitere Beispiele erwünscht – als Anregung für uns!


In eigener Sache: Bleibt alles anders

Heute ist Jahrestag: Mein #Neustart in Regensburg ist ein Jahr her. Ein Jahr, das in meinem Leben viel verändert und mir gut getan hat. Und trotzdem wird sich jetzt noch einmal einiges verändern. Man könnte sagen: “Es bleibt alles anders, mit einer Prise ‘Back to the roots’”.