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Virtual Reality, Bots und Artificial Intelligence: Neugierde besiegt Skepsis

Virtual Reality, Bots und Artificial Intelligence: Da kommt was Großes auf uns zu. Oder besser: Es ist schon da, wenn auch größtenteils noch in den Kinderschuhen. Und wenn ich darüber nachdenke, schwanke ich ob der neuen Möglichkeiten unweigerlich zwischen Gänsehaut und Faszination. Da das alles etwas zu tun hat mit Sprache, Informationen, Kommunikation, ist eines klar: Wir Journalisten müssen uns damit beschäftigen. Und zwar nicht nur in der Form, dass wir darüber berichten. Denn es tun sich schon wieder ganz neue Welten auf, die – so hoch möchte ich schon greifen – alles verändern können.


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Machst du schon Journalismus oder „veredelst“ du noch? Für einen besseren Digitaljournalismus.

„Ich sehe all dieses Potenzial für digitalen Journalismus, das überall liegengelassen wird“, schreibt Jan Tißler in einem Beitrag mit der Überschrift „Ein besserer Digitaljournalismus ist möglich“ und der Unterzeile „Doch wirklich. Ich bleibe Optimist.“ Das Potenzial, das Jan sieht, das sehe ich auch. Ich muss sagen: Je länger ich in dieser Branche als Journalistin mit Spezialisierung auf Online unterwegs bin, desto mehr frage ich mich, warum in deutschen Medienhäusern so wenig diskutiert wird, wie Qualität im Journalismus Online eigentlich definiert wird.


#ccb15 – Warum das Community Camp Berlin ein Pflichttermin ist

Den Algorithmus von Facebook austricksen. Wissen, welche Inhalte warum geteilt werden. Den optimalen Post verfassen. Die neuesten Rechtsfragen – und -antworten – kennen. Diskutieren, wie sich Facebook entwickeln wird. Neue Tools kennen lernen. Hetze in Kommentaren moderieren – oder löschen? Das Community Camp in Berlin hatte diese und so viele mehr spannende Themen zu bieten, dass man die selben Sessions noch ein weiteres Wochenende anbieten könnte und ich noch immer keine auslassen wollen würde.